Exkursion nach Lüttich

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien war es soweit: Der langersehnte und von Frau Pollmeier von langer Hand geplante Ausflug der Französischkurse der Klassen 12 und 13 in die  belgischen Metropole Lüttich fand endlich statt. Lüttich, auch bekannt unter den Namen Liege und Luik, ist eine ostbelgische Stadt, die in der Region Wallonie liegt und in der französisch gesprochen wird. Die Schülerinnen und Schüler, (fast alle) wild darauf ihre Französischkentnisse im wahren Leben in einem echt wallonischen Village de Noel (Weihnachtsdorf) anzuwenden, strömten also aus dem Reisebus und ergossen sich in die Gassen Lüttichs. Damit sich keiner der Anwendung der französischen Sprache entziehen konnte, hatte Frau Pollmeier eine Stadtralley mit vielen Fragen vorbereitet, deren Nichtbeantwortung mit Elektroschocks abgestraft werden sollte.

Natürlich hat es sich das Team von Radio AKBK nicht nehmen lassen, den Ausflug (getarnt als an wallonischer Kultur und französischer Sprache interessierte Schüler) zu begleiten und den Schülerinnen und Schülern der Französischkurse mit den Mikrofonen aufzulauern…

Beitrag Lüttich von Herrn Volpers

Um einen solchen Beitrag herzustellen, “sichten” wir zunächst alle O-töne und tippen die aufgenommen Worte ab. Mit Hilfe dieses Skriptes ist es den Redakteuren dann möglich, eine Moderation zu schreiben, die die ausgewählten O-töne sinnvoll und unterhaltsam miteinander verbindet. Im Fall des Lüttichbeitrags haben wir nicht an einem Moderationstext gearbeitet, sondern alle Redakteure haben ihre eigene Moderation geschrieben, gesprochen und dann zu einem Beitrag geschnitten. Diese Beiträge könnt ihr euch im Folgenden anhören. Es ist ganz erstaunlich, wie verschieden die Ergebnisse geworden sind, obwohl alle mit dem gleichen O-ton Material gearbeitet haben…

Beitrag Lüttich von Herrn Karwanni

Beitrag Lüttich von Herrn Chen A.

Beitrag Lüttich von Herrn D. Sach

Dies ist die grauenvolle Escaliers de la Montagne de Beuren – eine Treppe mit 373 (!) Stufen, die die geknechteten Besucher von der Altstadt hinauf zur Zitadelle führte, wo der Bus nach Hause wartete…Herr Karwanni hat die Qualen des Aufstiegs in seinem Beitrag thematisiert!

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